Das Gesetz der Gegensätzlichkeiten Das Gesetz der Polarität (Kybalion) Das Prinzip der Polarität (Thoth) Dieses Gesetz besagt, dass alles zwei Gegensätze hat. Beide Gegensätze gehören zur selben Sache, wie eine Münze zwei Seiten hat. Motiv und Zahl sind die beiden Polaritäten einer Münze. Eine Münze existiert nur, wenn sie diese zwei Gegensätze hat. Andere Gegensätze in unserem täglichen Leben sind hell und dunkel, wobei es unendlich viele Möglichkeiten und Abstufungen dazwischen gibt. Doch wenn das eine da ist, ist auch immer das andere vorhanden. Dieses Gesetz besagt, dass wenn Sie eine Polarität erleben, dann gibt es auch immer die andere Polarität. Wenn es Ihnen schlecht geht oder Sie gerade Unangenehmes erleben, dann ist auch das Gegenteil gegenwärtig. Wie kann man dieses Gesetz für sich nutzen? Ein Mensch ist reich, ein anderer ist bitterarm. Zwischen beiden Ausprägungen gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Menschen, die sich um Geld sorgen, sind meist in Richtung Armut unterwegs und ziehen Armut an. Wie kann ich jetzt dieses Gesetz für mich einsetzen? Mischpult Tonstudio Stellen Sie sich ein Tonstudio vor. Dieses Bild zeigt es. Ganz oben haben Sie Drehregler. Diese kann man nicht so genau einstellen. Ganz unten aber haben Sie Schieberegler. Damit können Sie einen Ton besser aussteuern. Sie können genau regeln und ihn höher oder auch tiefer wirken lassen. Oben sind die Höhen und unten sind die Tiefen. Auf unser Beispiel angewandt ist unten die Armut und oben der Reichtum. Nehmen Sie jetzt den Regler zwischen zwei Finger und schieben ihn so weit hoch, wie Sie ihn gerne hätten. Jetzt müssen Sie nur immer wieder nachprüfen, dass Ihr Regler oben bleibt, dann kommt Reichtum in Ihr Leben. Die Anziehung von Wohlstand ist immer ein Problem, aber einen Regler nach oben schieben kann jedes Kind. Schieberegler Nutzen Sie diese Technik für alles, was Ihnen in Ihrem Leben wichtig erscheint. Haben Sie immer Ihr inneres Mischpult im Auge und schauen Sie immer wieder nach, wo die Regler stehen. Dann wird Ihnen klar, wie weit Sie sind. Denn in Ihrem Geist werden diese Regler nicht immer oben sein. Sie wandern wieder nach unten, je nachdem, wie Sie Ihre Gedanken einsetzen. Mit dem Gesetz der Polarität können Sie nicht nur Ihren eigenen Zustand verändern, sondern auch den Zustand anderer Menschen. Dies nennt man „Induktion“. Damit können Sie den Geisteszustand anderer Menschen beeinflussen. So funktionieren der größte Teil der geistigen Heilungen. Der Heiler versetzt sich in einen Zustand, den er dann automatisch ausstrahlt und auf seinen Klienten überträgt. Dieser wird von der Schwingung erfasst und mitgezogen. Wenn Sie dies ausprobieren wollen, dann versetzen Sie sich in einen Zustand der Ruhe. Dies können Sie z.B. durch Meditation erreichen. Sobald Sie diese innere Ruhe spüren, denken Sie an eine andere Person und übermitteln damit Ihre Ruhe auf diese. Dieser Zustand der Ruhe wird von vielen Heilern genutzt für die Geistheilung. „Willst du eine unerwünschte geistige Schwingung beseitigen, wende das Prinzip der Polarität an und konzentriere dich auf den entgegen gesetzten Pol dessen, was du zu unterdrücken wünschst. Vernichte das Unerwünschte, indem du seine Polarität änderst.“ (KYBALION) Vgl. Doreen Virtue / Wie oben, so unten; Die Sieben Gesetze des Lebens, KOHA Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3-86728-009-9, S. 120 Dies ist das Prinzip mit dem Psychologen arbeiten, indem sie die Patienten auf das Gegenteil dessen bringen, von dem sie eigentlich wegkommen wollen. Wenn Sie Angst haben, macht es keinen Sinn die Angst zu bekämpfen. Das erzeugt nur noch mehr Angst. Es macht aber Sinn den Mut zu fördern oder Vertrauen und so dem Patienten zu zeigen, dass er keine Angst zu haben braucht. Haben Sie also etwas, was Sie loswerden wollen, dann kümmern Sie sich nicht darum, dieses zu bekämpfen, sondern kümmern Sie sich lieber um den anderen Pol und können so Ihre Probleme lösen. Sie orientieren sich damit auf den für Sie positiven Pol und lassen den negativen Pol weg und kümmern sich gar nicht mehr darum. „Der Geist (wie auch Metalle und Elemente) kann verwandelt werden, von Zustand zu Zustand, von Grad zu Grad, von Gegebenheit zu Gegebenheit, von Pol zu Pol, von Schwingung zu Schwingung.“ (KYBALION) Vgl. Doreen Virtue / Wie oben, so unten; Die Sieben Gesetze des Lebens, KOHA Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3-86728-009-9, S. 27 Nur wer es schafft, die eigene Polarität zu ändern, kann auch Einfluss nehmen auf seine Umgebung. Üben Sie Ihre eigene Polarität zu ändern, dann sind Sie später auch in der Lage die Polarität anderer Menschen zu ändern und können als Geistheiler wirken. Wie kann man jetzt eine Polarität ändern, werden Sie sich fragen? Nehmen wir einmal an, Sie spüren öfters eine Gewaltbereitschaft in sich, weil Sie z.B. daran denken, jemanden zu bestrafen und dies vielleicht auch selbst durchführen würden. Oder Sie gehören zu den Menschen, die sich oft sagen, dass jemand ins Gefängnis gehört. Damit haben Sie bereits ein Urteil gefällt und meinen, dass dies nötig wäre. Wenn Sie jetzt diese Gedanken in sich beenden möchten, wie kommen Sie da heraus? Konzentrieren Sie sich auf Ihren negativen Pol, z.B. die Gewalt und fügen Sie das Gegenteil hinzu. Das kann z.B. die Liebe sein. Denken Sie also an den negativen Pol und fügen Sie solange Liebe dazu, bis Sie das Gefühl haben, dass es reicht. Damit lösen Sie Ihre Gewaltbereitschaft mit Ihrer Liebe auf. Sie kommen dann bei dieser Polarität in die Neutralität, d.h. auch, dass Sie die Gewalt in diesem Fall nicht mehr stört und nicht wieder in Ihnen aufkommt. Das ist eine Übung, die Sie meist nicht lange machen müssen. Da können ein paar Minuten reichen. Sie kommen leicht in die Liebe, wenn Sie aus den Gedanken sind. Die Liebe bei den Menschen versteckt sich hinter einem Vorhang von Gedanken. Sie kommen auch leicht in die Liebe, wenn Sie Ihr Ego und somit auch Ihren Verstand gebrochen haben und in Ihrer Mitte leben. Mit folgendem Spruch kommen Sie auch in die Liebe: „Ich bin in der vollkommenen und reinen Schwingungsfrequenz der bedingungslosen Liebe.“ Vgl. Kerstin Simoné: THOTH im All-Tag, Arbeitsbuch für die Jetztzeit, Smaragd Verlag, 57614 Woldert (Ww), ISBN 978-3- 941363-37-3, Seite 209 ff Sagen Sie sich den Spruch so lange, bis Sie ein ganz leichtes Gefühl in sich spüren. Das ist die Liebe. Hier an dieser Stelle möchte ich gerne einige weiteren Gesetze ansprechen, die eigentlich weiter hinten kommen und diese kommentieren. Wenn wir uns das Gesetz der Anziehung anschauen, dann ist dies eine Kombination aus dem Gesetz der Polarität, dem Gesetz der Schwingung sowie dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Man will etwas haben und konzentriert sich auf das Gegenteil dessen, was man hat(Gesetz der Polarität). Man nutzt dann die Freude oder die Liebe als Verstärker und damit setzt man das Gesetz der Schwingung ein, denn es wird eine gute Schwingung erzeugt. Wenn man dann manifestiert, dass man das Gewünschte bereits hat, setzt man das Prinzip der Geistigkeit (Gesetz vom Universum) ein, dass man im Universum alles ändern kann und mit dem Gesetz von Ursache und Wirkung, das mit den Gegensätzlichkeiten „wirken“ und „werden“ das Gewünschte in unser Leben zieht, denn es ist ein Gedanke, der sich erfüllen will. Dieses Gesetz der Anziehung, über das schon so viel geschrieben wurde, ist eigentlich nur eine Kombination der Anwendung von 4 verschiedenen kosmischen Gesetzen. Ähnlich ist es mit dem Gesetz des Beobachtens. Man will etwas loslassen und beobachtet es neutral ohne es zu bewerten, ohne zu beurteilen und ohne zu verdammen. Es nutzt auch das Gesetz der Gegensätzlichkeiten. Man nutzt den Bestandteil, den man loswerden will, z.B. den Hass. Durch das Beobachten dieser Emotion ohne Bewertung, Beurteilung und Verdammung nutzen wir die neutrale Mitte zwischen diesen beiden Polaritäten. Wir konzentrieren uns also auf einen Eckpunkt einer Polarität und erzeugen ein neutrales Gefühl in uns (Gesetz der Schwingung). Damit verbleiben wir genau in der Mitte zwischen den Eckpunkten und neutralisieren damit diese Polarität. Wir lösen also diese Polarität in uns auf, indem wir genau in die Mitte gehen zwischen beiden Gegensätzlichkeiten. Damit wird der Hass für uns genauso wichtig wie die Liebe und damit haben wir beide Seiten für uns aufgelöst. Der Hass hat also an Wichtigkeit verloren. weiterlesen
Das Gesetz der Gegensätzlichkeiten Das Gesetz der Polarität (Kybalion) Das Prinzip der Polarität (Thoth) Dieses Gesetz besagt, dass alles zwei Gegensätze hat. Beide Gegensätze gehören zur selben Sache, wie eine Münze zwei Seiten hat. Motiv und Zahl sind die beiden Polaritäten einer Münze. Eine Münze existiert nur, wenn sie diese zwei Gegensätze hat. Andere Gegensätze in unserem täglichen Leben sind hell und dunkel, wobei es unendlich viele Möglichkeiten und Abstufungen dazwischen gibt. Doch wenn das eine da ist, ist auch immer das andere vorhanden. Dieses Gesetz besagt, dass wenn Sie eine Polarität erleben, dann gibt es auch immer die andere Polarität. Wenn es Ihnen schlecht geht oder Sie gerade Unangenehmes erleben, dann ist auch das Gegenteil gegenwärtig. Wie kann man dieses Gesetz für sich nutzen? Ein Mensch ist reich, ein anderer ist bitterarm. Zwischen beiden Ausprägungen gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Menschen, die sich um Geld sorgen, sind meist in Richtung Armut unterwegs und ziehen Armut an. Wie kann ich jetzt dieses Gesetz für mich einsetzen? Mischpult Tonstudio Stellen Sie sich ein Tonstudio vor. Dieses Bild zeigt es. Ganz oben haben Sie Drehregler. Diese kann man nicht so genau einstellen. Ganz unten aber haben Sie Schieberegler. Damit können Sie einen Ton besser aussteuern. Sie können genau regeln und ihn höher oder auch tiefer wirken lassen. Oben sind die Höhen und unten sind die Tiefen. Auf unser Beispiel angewandt ist unten die Armut und oben der Reichtum. Nehmen Sie jetzt den Regler zwischen zwei Finger und schieben ihn so weit hoch, wie Sie ihn gerne hätten. Jetzt müssen Sie nur immer wieder nachprüfen, dass Ihr Regler oben bleibt, dann kommt Reichtum in Ihr Leben. Die Anziehung von Wohlstand ist immer ein Problem, aber einen Regler nach oben schieben kann jedes Kind. Schieberegler Nutzen Sie diese Technik für alles, was Ihnen in Ihrem Leben wichtig erscheint. Haben Sie immer Ihr inneres Mischpult im Auge und schauen Sie immer wieder nach, wo die Regler stehen. Dann wird Ihnen klar, wie weit Sie sind. Denn in Ihrem Geist werden diese Regler nicht immer oben sein. Sie wandern wieder nach unten, je nachdem, wie Sie Ihre Gedanken einsetzen. Mit dem Gesetz der Polarität können Sie nicht nur Ihren eigenen Zustand verändern, sondern auch den Zustand anderer Menschen. Dies nennt man „Induktion“. Damit können Sie den Geisteszustand anderer Menschen beeinflussen. So funktionieren der größte Teil der geistigen Heilungen. Der Heiler versetzt sich in einen Zustand, den er dann automatisch ausstrahlt und auf seinen Klienten überträgt. Dieser wird von der Schwingung erfasst und mitgezogen. Wenn Sie dies ausprobieren wollen, dann versetzen Sie sich in einen Zustand der Ruhe. Dies können Sie z.B. durch Meditation erreichen. Sobald Sie diese innere Ruhe spüren, denken Sie an eine andere Person und übermitteln damit Ihre Ruhe auf diese. Dieser Zustand der Ruhe wird von vielen Heilern genutzt für die Geistheilung. „Willst du eine unerwünschte geistige Schwingung beseitigen, wende das Prinzip der Polarität an und konzentriere dich auf den entgegen gesetzten Pol dessen, was du zu unterdrücken wünschst. Vernichte das Unerwünschte, indem du seine Polarität änderst.“ (KYBALION) Vgl. Doreen Virtue / Wie oben, so unten; Die Sieben Gesetze des Lebens, KOHA Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3- 86728-009-9, S. 120 Dies ist das Prinzip mit dem Psychologen arbeiten, indem sie die Patienten auf das Gegenteil dessen bringen, von dem sie eigentlich wegkommen wollen. Wenn Sie Angst haben, macht es keinen Sinn die Angst zu bekämpfen. Das erzeugt nur noch mehr Angst. Es macht aber Sinn den Mut zu fördern oder Vertrauen und so dem Patienten zu zeigen, dass er keine Angst zu haben braucht. Haben Sie also etwas, was Sie loswerden wollen, dann kümmern Sie sich nicht darum, dieses zu bekämpfen, sondern kümmern Sie sich lieber um den anderen Pol und können so Ihre Probleme lösen. Sie orientieren sich damit auf den für Sie positiven Pol und lassen den negativen Pol weg und kümmern sich gar nicht mehr darum. „Der Geist (wie auch Metalle und Elemente) kann verwandelt werden, von Zustand zu Zustand, von Grad zu Grad, von Gegebenheit zu Gegebenheit, von Pol zu Pol, von Schwingung zu Schwingung.“ (KYBALION) Vgl. Doreen Virtue / Wie oben, so unten; Die Sieben Gesetze des Lebens, KOHA Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3- 86728-009-9, S. 27 Nur wer es schafft, die eigene Polarität zu ändern, kann auch Einfluss nehmen auf seine Umgebung. Üben Sie Ihre eigene Polarität zu ändern, dann sind Sie später auch in der Lage die Polarität anderer Menschen zu ändern und können als Geistheiler wirken. Wie kann man jetzt eine Polarität ändern, werden Sie sich fragen? Nehmen wir einmal an, Sie spüren öfters eine Gewaltbereitschaft in sich, weil Sie z.B. daran denken, jemanden zu bestrafen und dies vielleicht auch selbst durchführen würden. Oder Sie gehören zu den Menschen, die sich oft sagen, dass jemand ins Gefängnis gehört. Damit haben Sie bereits ein Urteil gefällt und meinen, dass dies nötig wäre. Wenn Sie jetzt diese Gedanken in sich beenden möchten, wie kommen Sie da heraus? Konzentrieren Sie sich auf Ihren negativen Pol, z.B. die Gewalt und fügen Sie das Gegenteil hinzu. Das kann z.B. die Liebe sein. Denken Sie also an den negativen Pol und fügen Sie solange Liebe dazu, bis Sie das Gefühl haben, dass es reicht. Damit lösen Sie Ihre Gewaltbereitschaft mit Ihrer Liebe auf. Sie kommen dann bei dieser Polarität in die Neutralität, d.h. auch, dass Sie die Gewalt in diesem Fall nicht mehr stört und nicht wieder in Ihnen aufkommt. Das ist eine Übung, die Sie meist nicht lange machen müssen. Da können ein paar Minuten reichen. Sie kommen leicht in die Liebe, wenn Sie aus den Gedanken sind. Die Liebe bei den Menschen versteckt sich hinter einem Vorhang von Gedanken. Sie kommen auch leicht in die Liebe, wenn Sie Ihr Ego und somit auch Ihren Verstand gebrochen haben und in Ihrer Mitte leben. Mit folgendem Spruch kommen Sie auch in die Liebe: „Ich bin in der vollkommenen und reinen Schwingungsfrequenz der bedingungslosen Liebe.“ Vgl. Kerstin Simoné: THOTH im All-Tag, Arbeitsbuch für die Jetztzeit, Smaragd Verlag, 57614 Woldert (Ww), ISBN 978-3-941363-37-3, Seite 209 ff Sagen Sie sich den Spruch so lange, bis Sie ein ganz leichtes Gefühl in sich spüren. Das ist die Liebe. Hier an dieser Stelle möchte ich gerne einige weiteren Gesetze ansprechen, die eigentlich weiter hinten kommen und diese kommentieren. Wenn wir uns das Gesetz der Anziehung anschauen, dann ist dies eine Kombination aus dem Gesetz der Polarität, dem Gesetz der Schwingung sowie dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Man will etwas haben und konzentriert sich auf das Gegenteil dessen, was man hat(Gesetz der Polarität). Man nutzt dann die Freude oder die Liebe als Verstärker und damit setzt man das Gesetz der Schwingung ein, denn es wird eine gute Schwingung erzeugt. Wenn man dann manifestiert, dass man das Gewünschte bereits hat, setzt man das Prinzip der Geistigkeit (Gesetz vom Universum) ein, dass man im Universum alles ändern kann und mit dem Gesetz von Ursache und Wirkung, das mit den Gegensätzlichkeiten „wirken“ und „werden“ das Gewünschte in unser Leben zieht, denn es ist ein Gedanke, der sich erfüllen will. Dieses Gesetz der Anziehung, über das schon so viel geschrieben wurde, ist eigentlich nur eine Kombination der Anwendung von 4 verschiedenen kosmischen Gesetzen. Ähnlich ist es mit dem Gesetz des Beobachtens. Man will etwas loslassen und beobachtet es neutral ohne es zu bewerten, ohne zu beurteilen und ohne zu verdammen. Es nutzt auch das Gesetz der Gegensätzlichkeiten. Man nutzt den Bestandteil, den man loswerden will, z.B. den Hass. Durch das Beobachten dieser Emotion ohne Bewertung, Beurteilung und Verdammung nutzen wir die neutrale Mitte zwischen diesen beiden Polaritäten. Wir konzentrieren uns also auf einen Eckpunkt einer Polarität und erzeugen ein neutrales Gefühl in uns (Gesetz der Schwingung). Damit verbleiben wir genau in der Mitte zwischen den Eckpunkten und neutralisieren damit diese Polarität. Wir lösen also diese Polarität in uns auf, indem wir genau in die Mitte gehen zwischen beiden Gegensätzlichkeiten. Damit wird der Hass für uns genauso wichtig wie die Liebe und damit haben wir beide Seiten für uns aufgelöst. Der Hass hat also an Wichtigkeit verloren. w eiterlesen