Gesetz „Durch Geben empfängt man“ Durch Geben empfangen Sie. Empfangen heißt aber annehmen und nicht haben wollen. Dabei ist es unmöglich, nicht zu haben, wohl ist es aber möglich, nicht zu erkennen, dass Sie haben. Eine Einsicht zu haben, ist die Bereitwilligkeit zu geben und durch diese Bereitwilligkeit allein können Sie begreifen, was Sie haben. Was Sie geben, ist daher der Wert, den Sie dem beimessen, was Sie haben, da es das genaue Maß des Wertes ist, den Sie ihm beimessen. Und das wiederum ist das Maß dafür, wie sehr Sie es wollen. Wenn Sie Bezahlen mit Habenwollen gleichsetzen, so werden Sie den Preis niedrig ansetzen, jedoch eine hohe Gegenleistung verlangen. Sie vergessen dann allerdings, dass einen Preis festsetzen einen Wert beimessen heißt, sodass die Gegenleistung im Verhältnis zu Ihrer Werteinschätzung steht. Wenn Sie Bezahlen mit Geben assoziieren, so kann es nicht als Verlust wahrgenommen werden, und die wechselseitige Beziehung zwischen Geben und Empfangen wird begriffen. Dann wird der Preis um des Wertes der Gegenleistung willen hoch angesetzt. Der Preis des Habenwollens besteht also darin, den Wert aus den Augen zu verlieren, wodurch es unvermeidlich wird, dass Sie dem, was Sie empfangen, keinen Wert mehr beimessen. Und da Sie es gering schätzen, würdigen Sie es auch nicht und wollen es nicht. Vergessen Sie also nie, dass Sie den Wert dessen, was Sie empfangen, festlegen und seinen Preis durch das bestimmen, was Sie geben. Der Glaube, dass es unmöglich ist, viel für wenig zu bekommen, heißt zu glauben, dass Sie mit Gott handeln können. Vgl. Ein Kurs in Wundern, Textbuch, Übungsbuch, Handbuch für Lehrer, Greuthof Verlag und Vertrieb GmbH, Freiburg i.Br., ISBN 978-3-923662-18-0, Textbuch Seite 165, 10-11 Wie können Sie das Gesetz für sich nutzen? Wollen Sie Geld, geben Sie Geld. Grandmaster Choa Kok Sui, der Wiederentdecker der Pranaheilung, hat einmal gesagt, dass es Deutschland so gut geht, liegt mit Sicherheit daran, dass es hier eine Kirchensteuer gibt und jeder Geld gibt und deshalb auch viel Geld zurück bekommt. Wenn Sie den Wert, den Sie dieser Steuer beimessen, hoch ansetzen, dann bekommen Sie auch viel Geld zurück. Dieses Gesetz besagt, dass Sie nur das bekommen, was Sie geben und das, was Sie dem Gegebenen an Wert beimessen ist das, was Sie zurückbekommen. Schenken Sie einem Bettler ein paar Cent und bemessen dem keinen Wert bei, dann erhalten Sie wenig zurück. Geben Sie ihm ein Zwei-Euro-Stück und bemessen dem viel Wert bei, dann erhalten Sie viel zurück. Wollen sie Gesundheit, dann schicken Sie anderen Kranken Gedanken der Gesundheit. Damit erfüllen Sie auch das Gesetz der Sühne, dass Sie Ihre Brüder und Schwestern ehren und als Ihnen ebenbürtig sehen. Wenn Sie gesund werden, dann werden auch Ihre Brüder und Schwestern gesund. Dieses Gesetz hatte man früh erkannt und hatte es in den östlichen Religionen das Karmagesetz genannt. Dieses wird aber gerne als Strafe gesehen für frühere Taten. Es geht hier aber nicht um eine Bestrafung, auch wenn es so aussieht. Dieses Gesetz ist allgemeingültig. Es gilt für alles, nicht nur für das, was Sie als Sünde ansehen. Man hatte aus diesem Gesetz auch die „Goldene Regel“ entwickelt, die besagt, dass alles Gute, das Sie gewirkt haben, wieder auf Sie zurückkommt. Aber auch die ‘Goldene Regel’ ist eine Einschränkung dem göttlichen Gesetz gegenüber. Dieses bezieht sich darauf, dass absolut alles, was Sie geben, in einer Form zu Ihnen zurückkommt. Sind Sie freudig mit der Welt, kommt Freude zurück. Sind Sie ärgerlich mit der Welt, kommt Ärger zurück. Sind Sie ängstlich, dann kommt das, wovor Sie Angst haben. Geben Sie Geld, z.B. Bettler, dann kommt Geld zurück. Empfinden Sie Stress, dann wird der Stress verstärkt. Geben Sie Liebe, kommt Liebe zurück. Vergeben Sie, wird auch Ihnen vergeben. Sehen Sie alle Menschen als Brüder und Schwestern, sehen diese Sie so an. Suchen Sie Gott, findet Gott Sie. Viele Menschen suchen den Frieden und meinen, dass dies von außen kommen muss. Sie übersehen dabei, dass sie friedlich sein müssen, damit Friede in die Welt kommt. Nur das, was Sie ausstrahlen, kommt zu Ihnen zurück. Wenn Sie darauf warten, dass Friedenskonferenzen etwas bewirken, ohne dass Sie friedlich zu allen Menschen sind, dann können Sie ewig auf den Frieden warten. So, wie Sie mit anderen umgehen, so wird Ihnen geschehen. weiterlesen
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Gesetz „Durch Geben empfängt man“ Durch Geben empfangen Sie. Empfangen heißt aber annehmen und nicht haben wollen. Dabei ist es unmöglich, nicht zu haben, wohl ist es aber möglich, nicht zu erkennen, dass Sie haben. Eine Einsicht zu haben, ist die Bereitwilligkeit zu geben und durch diese Bereitwilligkeit allein können Sie begreifen, was Sie haben. Was Sie geben, ist daher der Wert, den Sie dem beimessen, was Sie haben, da es das genaue Maß des Wertes ist, den Sie ihm beimessen. Und das wiederum ist das Maß dafür, wie sehr Sie es wollen. Wenn Sie Bezahlen mit Habenwollen gleichsetzen, so werden Sie den Preis niedrig ansetzen, jedoch eine hohe Gegenleistung verlangen. Sie vergessen dann allerdings, dass einen Preis festsetzen einen Wert beimessen heißt, sodass die Gegenleistung im Verhältnis zu Ihrer Werteinschätzung steht. Wenn Sie Bezahlen mit Geben assoziieren, so kann es nicht als Verlust wahrgenommen werden, und die wechselseitige Beziehung zwischen Geben und Empfangen wird begriffen. Dann wird der Preis um des Wertes der Gegenleistung willen hoch angesetzt. Der Preis des Habenwollens besteht also darin, den Wert aus den Augen zu verlieren, wodurch es unvermeidlich wird, dass Sie dem, was Sie empfangen, keinen Wert mehr beimessen. Und da Sie es gering schätzen, würdigen Sie es auch nicht und wollen es nicht. Vergessen Sie also nie, dass Sie den Wert dessen, was Sie empfangen, festlegen und seinen Preis durch das bestimmen, was Sie geben. Der Glaube, dass es unmöglich ist, viel für wenig zu bekommen, heißt zu glauben, dass Sie mit Gott handeln können. Vgl. Ein Kurs in Wundern, Textbuch, Übungsbuch, Handbuch für Lehrer, Greuthof Verlag und Vertrieb GmbH, Freiburg i.Br., ISBN 978-3-923662-18-0, Textbuch Seite 165, 10-11 Wie können Sie das Gesetz für sich nutzen? Wollen Sie Geld, geben Sie Geld. Grandmaster Choa Kok Sui, der Wiederentdecker der Pranaheilung, hat einmal gesagt, dass es Deutschland so gut geht, liegt mit Sicherheit daran, dass es hier eine Kirchensteuer gibt und jeder Geld gibt und deshalb auch viel Geld zurück bekommt. Wenn Sie den Wert, den Sie dieser Steuer beimessen, hoch ansetzen, dann bekommen Sie auch viel Geld zurück. Dieses Gesetz besagt, dass Sie nur das bekommen, was Sie geben und das, was Sie dem Gegebenen an Wert beimessen ist das, was Sie zurückbekommen. Schenken Sie einem Bettler ein paar Cent und bemessen dem keinen Wert bei, dann erhalten Sie wenig zurück. Geben Sie ihm ein Zwei-Euro-Stück und bemessen dem viel Wert bei, dann erhalten Sie viel zurück. Wollen sie Gesundheit, dann schicken Sie anderen Kranken Gedanken der Gesundheit. Damit erfüllen Sie auch das Gesetz der Sühne, dass Sie Ihre Brüder und Schwestern ehren und als Ihnen ebenbürtig sehen. Wenn Sie gesund werden, dann werden auch Ihre Brüder und Schwestern gesund. Dieses Gesetz hatte man früh erkannt und hatte es in den östlichen Religionen das Karmagesetz genannt. Dieses wird aber gerne als Strafe gesehen für frühere Taten. Es geht hier aber nicht um eine Bestrafung, auch wenn es so aussieht. Dieses Gesetz ist allgemeingültig. Es gilt für alles, nicht nur für das, was Sie als Sünde ansehen. Man hatte aus diesem Gesetz auch die „Goldene Regel“ entwickelt, die besagt, dass alles Gute, das Sie gewirkt haben, wieder auf Sie zurückkommt. Aber auch die ‘Goldene Regel’ ist eine Einschränkung dem göttlichen Gesetz gegenüber. Dieses bezieht sich darauf, dass absolut alles, was Sie geben, in einer Form zu Ihnen zurückkommt. Sind Sie freudig mit der Welt, kommt Freude zurück. Sind Sie ärgerlich mit der Welt, kommt Ärger zurück. Sind Sie ängstlich, dann kommt das, wovor Sie Angst haben. Geben Sie Geld, z.B. Bettler, dann kommt Geld zurück. Empfinden Sie Stress, dann wird der Stress verstärkt. Geben Sie Liebe, kommt Liebe zurück. Vergeben Sie, wird auch Ihnen vergeben. Sehen Sie alle Menschen als Brüder und Schwestern, sehen diese Sie so an. Suchen Sie Gott, findet Gott Sie. Viele Menschen suchen den Frieden und meinen, dass dies von außen kommen muss. Sie übersehen dabei, dass sie friedlich sein müssen, damit Friede in die Welt kommt. Nur das, was Sie ausstrahlen, kommt zu Ihnen zurück. Wenn Sie darauf warten, dass Friedenskonferenzen etwas bewirken, ohne dass Sie friedlich zu allen Menschen sind, dann können Sie ewig auf den Frieden warten. So, wie Sie mit anderen umgehen, so wird Ihnen geschehen. w eiterlesen
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